1960 - heute: Mein Werdegang

 

Mit der Malerei beschäftige ich mich seit meiner Jugend.

Malen ist für mich Ausdrucksform schlechthin, ich kann kreativ sein, Wahrnehmungen festhalten, Emotionen zum Ausdruck bringen. 

Ohne Oberflächen gibt es keine Räume und keine Tiefen. Wo Oberflächen sind existieren auch Formen und Farben. Man muss sie nur entdecken! 

Vergängliches in Bildern festhalten.  

Meine Kunst soll dem Betrachter Freude bereiten, aber auch als Anregung diesen, die Natur stärker wahrzunehmen.



1960 gewann ich bei dem Jugendwettbewerb des Kuratoriums Unteilbares Deutschland den 1. Preis.

1962 gingen einige ihrer Bilder an die Westdeutsche Allgemeine Zeitung für Ausstellungen in ganz Deutschland.

 

Mein Weg zur Kunst

 

1963 bewarb ich mich für einen Studienplatz an der Folkwang-Hochschule in Essen, bekam auch die Zusage. Leider konnte ich das Studium aus familiären Gründen nicht antreten.

 

Ich möchte in meiner Kunst stets ausdrücken, was von meinem Inneren kommt, mich nicht von Modeerscheinungen leiten lassen, sondern stets authentisch bleiben. Den Betrachtern meiner Bilder möchte ich Freude bereiten, sie anregen, die Natur intensiver zu beobachten und evtl. auch selbst kreativ zu werden.

 

Nach der Ausbildung zur Industriekauffrau war ich auch in diesem Beruf tätig. Später arbeitete ich als Verwaltungsangestellte und zuletzt bis zum Ruhestand als Arztsekretärin.



1966 zog ich von Bochum nach Bad Endbach. 

 

Die Malerei und mein Interesse an Kunst habe ich nie aufgegeben, und so wurde ich nach dem Umzug Mitglied bei den Kunstfreunden Bad Endbach und beteiligte mich von 1980 – 1985 an deren Gemeinschaftsausstellungen. Zuerst entstanden Bilder in Ölmalerei, Aquarellmalerei, Naturcollagen, Arbeiten in Makramee.

 

Es folgte eine lange Pause wg. Pflege der Eltern bis zu meinem Ruhestand.

 

Wie ging es weiter

 

2006 Dann erhielt ich von meinem Ehemann einen neuen Aquarellkasten und einen Aquarellblock mit der Aufforderung doch wieder zu malen. Zunächst entstanden ganz kleine Blumenbilder und kleinere Landschaftsbilder. Ich besuchte einen Aquarellkurs zur Auffrischung, tauschte mich mit anderen Künstlern aus und wurde 2009 Mitglied im Kunst- und Kulturkreis Palette Gladenbach-Bad Endbach.

 

Meistens arbeite ich aus einem inneren Impuls heraus und lasse mich auf den Dialog zwischen mir und dem entstehenden Werk ein. Die Bilder entstehen teils nach Motiven aus der Natur, die ich zuvor fotografiert habe oder aus dem Gedächtnis. Oft lasse ich mich jedoch nur von Farben und Emotionen leiten oder setze mich mit Umwelt und Katastrophen auseinander.

So entstanden im Laufe der Zeit Bilder in den verschiedensten Techniken.



2008 wurde ich dann Mitglied im Kunst- und Kulturkreis Palette Bad Endbach-Gladenbach. 



2009 beschäftigte ich mich verstärkt mit der Acrylmalerei und entdecke, inspiriert durch die Künstler JODD und Musebrink, mit Farben, Formen, Sand und anderen Materialien zu experimentieren. Meine Bilder wurden immer abstrakter. Ich möchte nie stehenbleiben – mich immer weiterentwickeln. Auch möchte ich mich nicht von äußeren Richtlinien, Kommentaren, Beurteilungen, Bewertungen beeinflussen lassen, sondern immer meinen eigenen Weg gehen.

 

In diesem Jahr hatte ich dann meine erste Einzelausstellung im Café Dennoch in der Hess. Berglandklinik in Bad Endbach, in der ich zuvor als Arztsekretärin tätig war.

 

„die Künstlerin lasse sich von den Farben der Natur inspirieren. Das Gelb stehe nicht nur für das Gelb der Sonne, sondern allgemein für die positive Energie“

 

Claudia Koller (HBK)

 

Weiter beteiligte ich mich an den Gemeinschaftsausstellungen des Kunst- u. Kulturkreises Palette und erstmals an den Kunsttagen vom Landkreis Marburg -Biedenkopf.

Drei meiner Bilder wurden bei Boesner in Heft 8, 9 +10 „100 Bilder von 100 Künstlern“ veröffentlicht.

 

In dieser Zeit habe ich mit Bronzeauftrag in Gold oder Silber gearbeitet, es entstand mein Bild „Blaue Lagune“.  Im Bild Schachbrett verarbeitete ich erstmals Blattgold.

 

2010 hatte ich dann bereits zwei Einzelausstellungen und beteiligte mich an der Verkaufsausstellung LebensArt in Dillenburg. Eine interessante, aber auch kostspielige Erfahrung. Hier bekam ich Kontakt zu der Galeristin Liebelt in Dillenburg, die mich später zu Hause besuchte, um meine Bilder anzusehen. Nach einigen Gesprächen lud sie mich ein 2011 in ihrer Galerie mit einem weiteren Künstler auszustellen. Sie bat mich eine Serie in der Art „Blaue Lagune“ in rot, blau und grün, in der Größe 80x100 cm einmal mit Gold- u. einmal mit Silberauflage und passend dazu 6 Bilder in der Größe 20x20 cm herzustellen. 

Ich beteiligte ich mich an den in ihrer Galerie stattfindenden Galeriegesprächen über Kunst und Kultur und erhielt weiter eine Kunstberatung.  

Während der LebensArt Messe lernte ich die Besitzer der Fa. Holz Kretz in Manderbach kennen und während eines Gesprächs machten sie mir den Vorschlag, während einer ihrer Verkaufsveranstaltungen meine Bilder mit einem eigenen Stand zu präsentieren und auch vor Ort zu sein. Leider wurde die Einladung später zurückgenommen mit den Worten: „Wir leben hier eben auf dem platten Land, da ist es schwierig mit Kunst. Auch wir haben mit unseren Produkten schon Schwierigkeiten“. 

In dieser Zeit las ich über die Kunst von Emil Schuhmacher und entdeckte Bilder von JODD und Gabriele Musebrink.  Und so begann ich mit Acryl, Sand, Steinen, Strukturpaste und Bronze zu experimentieren. 

Im gleichen Jahr eröffnete ich nach Rücksprache mit der Kurverwaltung eine kleine Galerie in unserem Wohnhaus zur Präsentation meiner Kunst, die einmal wöchentlich für Besucher (angedacht war dies für Kurgäste) geöffnet wurde. Und im Dezember lud ich erstmals zum Adventstöbern in meine Galerie ein. 

Im gleichen Jahr beteiligte ich mich an dem Kulturfestival „Afrika meets Marburg“, bei der u.a. eine Kunstauktion zugunsten des Kinderhilfswerks „Compassion“ in Ghana und dessen Projekt „Sauberes Wasser“ stattfand, hierfür habe ich mein Bild „Sonnenuntergang“ gespendet. Dann gab es noch eine Aktion „längste Künstlerrolle der Welt“, an der ich mich auch beteiligt habe sowie die Herbst-Auktion „Arts meets Animals“, dort habe ich mich aber nur mit einer Geldspende beteiligt.

 

2010 entdeckte ich auch die Liebe zu schönen Perlen und begann Traumcolliers herzustellen.   

Dafür verarbeitete ich Edelstein- u. Halbedelsteinperlen, Murano Glasperlen: runde venezianische Glasperlen im Stil Ducale Argento mit Blattsilber und 24ct Blattgold in verschiedensten Farben, Lampworkperlen und Samenperlen – die Perlen aus dem Pflanzenreich. 

 

Immer war ich auf der Suche nach ganz besonderen Perlen! 

 

Der Schmuck kam so gut an, dass ich sofort Aufträge erhielt und schon bald einen festen Kundenstamm für meine Traumcolliers hatte. Auch älteren Schmuck änderte ich nach den Wünschen der Kunden um. 

Auch die Oberhessische Presse besuchte mich in meiner Galerie, um über meine Kunst und meinen Schmuck zu berichten.   

Schmuck aus Papier  

Die Idee – ständig wird Papier entsorgt, oft auch schöne Reste!  

So kam mir die Idee, vielleicht könnte daraus ja auch etwas Schönes entstehen und entdeckte, dass man aus Papier auch Perlen anfertigen kann. Ein Geduldspiel, aber es lohnt sich!  

So entstanden aus verschiedenen Arten von Papier, u. a. auch handgeschöpftem Papier Perlen, anschl. bemalte ich sie, so entstand wieder die Verbindung vom Schmuck zur Kunst. Dann wurden sie lackiert, um sie zu schützen und glänzen zu lassen. Am Schluss erhielten sie noch aus Naturwachs eine Fixierung. 

 

Schmuck aus Papierperlen ist angenehm zu tragen, sehr leicht, kann aber auch mit anderen teuren und exclusiven Materialien kombiniert werden. 

 

2011 Ich wurde sogar in die „Alte Mühle Daub“ eingeladen, um meinen Schmuck zu präsentieren. 

Die Firma Daub "Alte Mühle" Ambiente im Landhausstil präsentiert auf ca. 450 qm Wohnaccessiores und Interieur im Landhausstil und Stadteleganz.    

Dann fand auch die von der Galerie Liebelt angekündigte Ausstellung in Dillenburg statt. Eine sehr schöne, exklusive Ausstellung, leider wurde die Galerie später geschlossen.

 Mit meinem Bild „Industriekultur I“ habe ich mich bei der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst in Berlin beworben. 

Neben der Ausstellung in der Galerie Liebelt hatte ich noch 2 Einzelausstellungen. 

In der RA-Kanzlei Nagel in Lohra und im Kirchenladen Gladenbach mit meinen Bildern zur Schöpfung. Das Bild Tag Nr. 7 der Schöpfung wurde dann vom Bistum Limburg für den neuen Beerdigungsflyer ausgewählt. 

Weiter beteiligte mich an Gemeinschaftsausstellungen des Kunst- u. Kulturkreises Palette und hatte in meiner Galerie noch eine Frühjahrs- u. Sommerausstellung sowie das traditionelle Adventstöbern. 

 

2012 beteiligte ich mich an der Aktion Ai weiwei wieder frei „100 und 1 Stuhl für Ai weiwei“. 

Mit einem Engelbild an der Aktion „Künstler für Kinder“ in Aue.  

Es wurde der beachtliche Reinerlös von € 3.125,00 eingenommen, der in voller Höhe über die Organisation AIF (Asociacion infncia futura, Initiative für eine Kindheit mit Zukunft) an die Dorfschule nach Kimuka gehen wird, Mit dem Geld soll der Grundstein gelegt werden für die Angliederung eines Waisenhauses an die bereits bestehende Schule. 

Anmeldung eines Gewerbes bei der Gemeinde  

Und Anmeldung bei der Handwerkskammer und IHK wegen meiner Schmuckherstellung. 

In diesem Jahr hatte ich erstmals Leitung der Ferienpassaktion im Namen der Palette in Bad Endbach. Hat sehr viel Spaß gemacht.  

In diesem Jahr habe ich auch Sitzhocker und Säulen aus Holz mit Acryl bemalt. 

 

2013 In diesem Jahr hatte ich zum zweiten Mal die Gelegenheit die Ferienpassaktion zu leiten, außerdem durfte ich in Vertretung von Jutta Blumenstein einen Aquarellkurs der Kurs 50+ in Bad Endbach leiten. Weiter beteiligte ich mich an einer Benefizveranstaltung in dem Kunsthaus Rheinlicht in Remagen zugunsten der Opfer des Taifuns auf den Philippinen. Dabei lernte ich erstmals Angelika Ehrhardt-Marschall, bildende Künstlerin und Ausstellungsmacherin/Kuratorin vom Kunsthaus Rheinlicht kennen. 

Auch bei der KunstZeit Ruhr habe ich mich beteiligt. So wurden einige Bilder in Recklinghausen und auch in Düsseldorf in der Kunstmuellerei ausgestellt. 

In diesem Jahr startete ich einen Erstversuch mit Sumpfkalk, dieser missglückte total. Das Bild musste ja über Nacht trocknen, heute weiß ich, dass ich noch länger hätte warten müssen. Am nächsten Tag war ich von dem Ergebnis total beeindruckt. Und da ich neugierig und ungeduldig war, wie mein erstes Werk ausgefallen war, hob ich es hoch, um es bei Licht besser betrachten zu können. Das war leider falls und so bröckelte mein „tolles Kunstwerk“ zu Boden. Bis heute habe ich noch nicht wieder damit gearbeitet!

Später begann ich inspiriert von Gabriele Musebrink (Buch: Aufladung – Entladung) mit Marmormehl, Binder und Beizen zu experimentieren. 

Ich beteiligte mich wieder an den Kunsttagen, während der Abschlussveranstaltung kam Frau Karin Stichnothe-Botschafter (Fachdienstleitung Kultur der Stadt Marburg) auf mich zu, fragte ob ich das Bild gemalt habe? Nachdem ich bejaht habe meinte sie: „Wir werden noch viel von ihnen hören und sehen!“

 

2014 begann ich außer mit Pigmenten auch mit Marmormehl zu arbeiten.

Sechs meiner Bilder in der Rümelin-Passage – Glasvitrinen Galerie Harnisch- in Basel (Schweiz) gezeigt und darüber bei www.yumpu.com veröffentlicht. 

Mit meinem Schmuck wurde ich für den Arts & Crafts Design Award nominiert. 

Beteiligung an der 1. Internationale Open Air Kunst- und Kunsthandwerksausstellung organisiert von Sastekunst in meiner Galerie, an der sich Künstler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen, u. zw. Jeder zur gleichen Zeit, aber an seinem Ort. 

Einige Bilder gingen per Kunstpate mit in die Gemeinschaftsausstellung „Auf und Davon“, des Künstlernetzwerkes crossart Köln mit Künstlern des Kunstvereins Freising, die im dortigen Alten Gefängnis stattfand.

Wieder einige Gemeinschaftsausstellungen mit den Palette-Künstlern. Beteiligung an der Gemeinschaftsausstellung „Flavour“, die in Hyderabad in Indien stattfand.

Nominierung für den Palm Art Award.

Ich war seit einiger Zeit im Internet mit vielen Künstlern und Kunstvereinen vernetzt und so beteiligte ich mich u.a. auch an online-Aktionen, wie z. B. „Art multiple“, „Kunst online“, „the fine artist“ und „tutto arte“.

Einige Bilder gingen per Kunstpate mit in die Gemeinschaftsausstellung „Auf und Davon“, des Künstlernetzwerkes crossart Köln mit Künstlern des Kunstvereins Freising, die im dortigen Alten Gefängnis stattfand. 

Etwas Besonderes war in diesem Jahr für mich die Ausstellung in Indien. Zwei Bilder mussten vom Keilrahmen gelöst, gerollt und nach Indien geschickt werden. Dort wurden sie wieder auf Keilrahmen aufgezogen. Die Gemeinschaftsausstellung fand in Hyderabad statt.

Leider musste ich feststellen, dass die Besucher, wenn in meiner Galerie kein besonderes Event stattfand, immer öfter ausblieben und Kurgäste gab es so gut wie keine mehr. So entschloss ich mich schweren Herzens, die Galerie nur noch nach telefonischer Vereinbarung zu öffnen.

 

2015 bewarb ich mich an dem „Kunstpreis Manfred Lang“, der bei crossart international ausgeschrieben war und bei Kitz Award sowie Palm Art Award. 

In Bad Münstereifel fand die Ausstellung „Kunst ist . art ist“, die von Bernard Bieling organisiert wurde, im Kunstraum option.265 bei Martina Unterharnscheidt statt.

Abmeldung des Gewerbes.

Außerdem fand die 2. Internationale Ausstellung statt, an der ich mich in meiner Galerie beteiligte.

In diesem Jahr bot ich KunstTaschen, Taschen mit Motiven meiner Bilder an. 

Tragbare Kunst – meine Kunst auf Tüchern bei shopvida.


2016 In diesem Jahr hatte ich eine Einzelausstellung im Café Q in Niederdieten und im Landratsamt Marburg sowie in den Räumlichkeiten der Fa. Traba über den Kunst- u. Kulturkreis Wiesmoor. Außerdem beteiligte ich mich wieder an den Kunsttagen. Nach Beendigung wurde mein Bild der Kunsttage vom Landratsamt gekauft. Das war natürlich ein toller Erfolg für mich.

In diesem Jahr machten wir Urlaub in Weeze, dort besuchten wir die Künstlerkollegin Bettina Hachmann. Wir hatten sehr gute Gespräche, tauschten uns über unsere Kunst aus und Bettina zeigte mir zum Schluss ein Bild, bei dem sie Acryl und löslichen Kaffee angewandt hat. Die dunkelbraune Farbe des Kaffees hat mich sofort fasziniert. Und so habe ich zu Hause sofort einige Bilder damit ausprobiert, diese dann Bettina über Internet gezeigt und auch sie fand diese Bilder sehr gut.

Das ist das Schöne, wenn man mit einigen Künstlerkollegen vernetzt ist, sich darüber austauschen kann. Und inzwischen habe ich auch schon einige davon persönlich kennengelernt und besucht.

 

Außer den üblichen Gemeinschaftsausstellungen mit der Palette wurde ich von der Künstlergruppe Paradox (deutsch-chinesischer Künstleraustausch) angesprochen, ob ich nicht bei Ausstellung im Jeegels Hoob in Hartenrod mitmachen wolle. Das Angebot habe ich gerne angenommen.

Bewerbung bei Arts&Crafts Design Award, Kunst heute, Palm Award. Bei Palm Art Award erhielt ich den Recognition Prize.

In meiner Galerie fanden keine weiteren Events statt.

 

2017 konnte ich mich an einer Gemeinschaftsausstellung im Art Salon Q 3 in Sassnitz auf Rügen beteiligen und hatte eine Einzelausstellung im Zentrum für Osteopathie und Physiotherapie in Marburg Nach Beendigung der Ausstellung kamen Kunden in meine Galerie und kauften das Bild „Mönch“, welches dort ausgestellt war. 

Leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen am 31.03.2012 die Schmuckherstellung einstellen! 

Bewerbung Kitz Award.

In diesem Jahr gab es ein Offenes Atelier in meiner Galerie, erstmals unter Beteiligung anderer Künstler, u. zw.: Monika Würfel-Fries (Malerei), Ingrid Motosso (Objekte aus Olivenholz) und natürlich meinem Mann mit seiner Fotografie.

 

Eine sehr interessante Ausstellung, gut besucht. Nach Beendigung kam der Bürgermeister von Bad Endbach und hat ein Bild für das Rathaus gekauft.

Diese Bilder gingen an Meden Rink in Gladenbach-Weidenhausen für die Opfer des Taifuns "Haiyan" auf den Philippinen


2018 erste Versuche mit Acryl und Bitumenlack. 

Beteiligung an der 1. Online-Ausstellung artnet, Gemeinschaftsausstellung „The beat goes on“ in der KunsthalleLohmart in der Stadt Lohmar, wieder mal organisiert von Bernard Bieling. Außerdem Beteiligung an den Kunsttage. Mein Bild zu diesen Kunsttagen war schon vorher verkauft.

Außerdem Beteiligung an der online-Gemeinschaftsaktion über Fb „Blaue Kunst gegen dumpfen Sumpf“ – Für ein Miteinander“ mit bereits über 450 Künstlern. 

In meiner Galerie fanden keine weiteren Events statt.

 

2019 Nachdem ich per Internet Bilder in Eco print gesehen habe startete ich nun erste Versuche. D. h. vor zwei Jahren habe ich schon einmal 2 kleine Bilder erstellt und auch die Technik auf einer meiner Blusen angewandt, jedoch kein vergleich zu den jetzigen Arbeiten. Diese Arbeiten möchte ich auf jeden Fall verbessern und weiter vertiefen. Diese neuen Arbeiten habe ich dann beim offenen Atelier vorgestellt und einige davon wurden sogar direkt verkauft.

In diesem Jahr konnte ich mich erstmals an der „Rauschenale“ in Rauschenberg beteiligen. Es war eine gute Ausstellung, meine Bilder konnte ich sogar bis Ende des Jahres im Pflegezentrum Haus Rauschenberg hängen bleiben.

Ende des Jahres erhielt ich eine Anfrage, ob ich meine Bilder evtl. in der Heilpraktikerschule Wegwarte in Marburg ausstellen möchte. Nach einer Besichtigung und Unterredung mit der Leitung Frau Methfessel-Lange, konnte ich meine Bilder im November dort aufhängen. Diese können bis Mitte Mai 2020 dort ausgestellt werden.

 

Mitglied über Fb in der Gruppe „Weiberkunst Frauenkunst“

 

Weiter über Internet Fb Mitglied bei: Blaue Kunst gegen dumpfen Sumpf. Künstler setzen ein Zeichen für ein friedliches Miteinander!


2020 Ausstellung in der Heilpraktikerschule Wegwarte in Marburg, Verlängerung bis Mitte März 2020

Beteiligung am Adventkalender Landratsamt Marburg.
Nominierung Palm Art Award.

Die Jury hatte Ihnen im Rahmen des PALM ART AWARD 2020 für die künstlerische Qualität und Originalität Ihrer eingereichten Werke als besondere Anerkennung den ART for HOPE AWARD zuerkannt.


2021 Ausstellung in der Heilpraktikerschule geht weiter bis Mitte des Jahres.

Beteiligung an den Digitalen Kulturwochen vom Landratsamt Marburg.

Beteiligung am Adventkalender vom Landratsamt Marburg.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

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