Claude Monet 2009

 

Am 12.10.2009 besuchten wir die Ausstellung

 

Claude Monet im Von der Heydt Museum  in Wuppertal

 

Malerei des Lichts - die erste umfassende Werkschau des französischen Malers Claude Monet in Deutschland ist bis Ende Februar 2010 in Wuppertal zu sehen.

 

80 meist großformatige Bilder und 20 Zeichnungen wurden gezeigt. Die Palette reicht von Karikaturen aus der Jugend des Künstlers (1840-1926) über erste impressionistische Experimente bis zu den bekannten Spätwerken aus Monets Garten in Giverny in Frankreich - darunter viele seiner Seerosenbilder.

 

"Die Natur steht nicht still" war einer von Monets Lieblingssätzen. Deshalb malte er an einem einzigen Tag ein und dasselbe Motiv unter wechselnden Lichtverhältnissen gleich mehrere Male. Claude Monet reiste in seinem Leben mehrmals an die französische Kanalküste, wo am Strand von Trouville einige Bilder entstanden sind.

 

Von 1871 bis 1878 mietete Monet ein Haus in Argenteuil. Die Stadt liegt in der Banlieue nordwestlich von Paris am rechten Ufer der Seine.

 

Bis zu zehn Gärtner sollen damit beschäftigt gewesen sein, Seerosen-Körbe im Teich nach den Anweisungen des Künstlers so zu platzieren, dass die Wasserspiegelungen perfekt zur Geltung kamen. Die berühmten Seerosenbilder schuf Monet ab 1890, als er sich in Giverny nördlich von Paris niederließ und im eigenen Garten ein Atelier und einen Seerosenteich anlegen ließ.

 

Neben der Serie von Heu- und Getreideschobern sind in der Ausstellung auch die Kathedrale von Rouen, das Londoner Parlament und das Flüsschen Creuse in mehreren Ansichten zu sehen.

 

 

Hier habe ich mir diesen Bildband „Claude Monet 1840-1926“ gekauft.

 

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