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wie ging es weiter

 

2008 wurde ich Mitglied im Kunst- u. Kulturkreis Palette Gladenbach-Bad Endbach.

2010 war ich mit einer Einzelausstellung an der Verkaufsausstellung "Lebensart" in Dillenburg beteiligt. Dort bekam ich Kontakt mit der Galeristin Christelle Liebelt. Sie kam anschl. zu mir nach Hause um meine Bilder zu sehen. Sie interessierte sich für mein Bild "Blaue Lagune" und fragte, ob ich daraus eine Serie erstellen könne. Sie nannte mir Farben und Größe der Bilder, nach Fertigstellung würde sie diese gerne in Ihrer Galerie ausstellen.

 

Ich beteiligte ich mich an den in ihrer Galerie stattfindenden Galeriegesprächen über Kunst und Kultur und erhielt

 

ihrerseits  eine Kunstberatung.

 

In dieser Zeit  habe ich viel  mit Bronzeauftrag in Gold oder Silber gearbeitet. Auch mit Blattgold entstand ein Bild. 

 

Im gleichen Jahr eröffnete ich meine kleine Galerie in unserem Wohnhaus, um meine eigene Kunst zu präsentieren und öffnete diese einmal wöchentlich für Besucher. Außerdem lud ich zu Frühjahrs-, Sommerausstellungen und zum Adventstöbern ein. Diese waren immer sehr gut besucht.  

es folgten einige Ausstellungen.

Im Kirchenladen wurden meine Bilder zum Thema "Schöpfung" ausgestellt. Das Bild Tag 7 wurde anschl. vom Bistum Limburg als Titelbild für den neu herausgebrachten Beerdigungsflyer ausgewählt.

 

2011 wurden dann meine Bilder in der Galerie Liebelt in Dillenburg ausgestellt zusammen mit  den Arbeiten des Künstlers  Helmut Riekel.

 

 

Traumcolliers

 

2011 entdeckte ich die Liebe zu schönen Perlen und begann Traumcolliers herzustellen.  Dafür meldete ich dann auch ein Gewerbe an und war sogar bei der Handwerkskammer angemeldet.

 

Dafür verarbeitete ich Edelstein- u. Halbedelsteinperlen, Murano Glasperlen: runde venezianische Glasperlen im Stil Ducale Argento mit Blattsilber und 24ct Blattgold in verschiedensten Farben, Lampworkperlen und Samenperlen – die Perlen aus dem Pflanzenreich.

 

Immer war ich auf der Suche nach ganz besonderen Perlen! 

 

Der Schmuck kam so gut an, dass ich sofort Aufträge erhielt und schon bald einen festen Kundenstamm für meine Traumcolliers hatte. Auch älteren Schmuck änderte ich nach den Wünschen der Kunden um. Ich wurde sogar in die „Alte Mühle Daub“ eingeladen, um meinen Schmuck zu präsentieren. 

 

Die Firma Daub "Alte Mühle" Ambiente im Landhausstil präsentiert auf ca. 450 qm Wohnaccessiores und Interieur im Landhausstil und Stadteleganz.   

Schmuck aus Papier 

Die Idee – ständig wird Papier entsorgt, oft auch schöne Reste! 

So kam mir die Idee, vielleicht könnte daraus ja auch etwas Schönes entstehen und entdeckte, dass man aus Papier auch Perlen anfertigen kann. Ein Geduldspiel, aber es lohnt sich! 

So entstanden aus verschiedenen Arten von Papier, u. a. auch handgeschöpftem Papier Perlen, anschl. bemalte ich sie, so entstand wieder die Verbindung vom Schmuck zur Kunst. Dann wurden sie lackiert, um sie zu schützen und glänzen zu lassen. Am Schluss erhielten sie noch aus Naturwachs eine Fixierung. 

Schmuck aus Papierperlen ist angenehm zu tragen, sehr leicht, kann aber auch mit anderen teuren und exclusiven Materialien kombiniert werden. 

Auch die Oberhessische Presse besuchte mich in meiner Galerie, um über meine Kunst und meinen Schmuck zu berichten.

 

2012 wurde ich Mitglied im Kultur-Kreis Leverkusen.

 

2013 beteiligte ich mich erstmals an der Ferienpassaktion, die vom Kunst- u. Kulturkreis Palette angeboten wurden.

 

 

2014 wurde ich Mitglied bei crossart international Köln.

Von da an war ich auch gut vernetzt und tauschte mich ständig mit anderen Kunstkollegen aus. Auch beteiligte ich mich ständig an Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen sowie online-Ausschreibungen. Außerdem nahm ich ab 2013 an den vom Landkreis Marburg-Biedenkopf ausgeschriebenen Kunsttagen teil.

 

 

2014 beteiligte ich mich wieder an der Ferienpassaktion. Es machte sehr viel Spaß mit Kindern zu malen.

 

 

2014 wurden einige meiner Bilder in der Galerie  Zum Harnisch Glasvitrine-Online Galerie Rümelin-Passage in Basel (Schweiz) ausgestellt.

 

 

Außerdem erhielt ich eine Einladung zu einer Ausstellung in Indien. Hierzu musste ich die Bilder vom Keilrahmen entfernen, rollen und dann nach Indien schicken. Dort wurden sie wieder auf Keilrahmen aufgezogen. Da die Beteiligung an der Ausstellung kostenpflichtig war, musste ich dann auch noch einen Zahlungsauftrag im Aussenwirtschaftsverkehr bei der Bank aufgeben. Das war schon alles ein wenig aufregend und Neuland für mich.

 

 

2014 - Erstmals wurde ich für Arts&Crafts Design Award nominiert.

 

2015 - Nominiert für Kitz Art Award und Palm Art Award.

März 2015 musste ich dann die Schmuckherstellung aus gesundheitlichen Gründen leider einstellen. Dies bedauerten auch viele meiner Kundinnen.

2016 - Nominiert für Arts&Crafts Design Award, Palm Art Award .

 

2017 - Nominiert für Kitz Art Award.

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